Helene Weinzierl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Die Salzburger Choreografin Helene Weinzierl erhielt ihre tänzerische Ausbilung in Paris, München und Salzburg und gründete 1995, nach mehr als zehnjähriger Tätigkeit als Tänzerin, die CieLaroque/helene weinzierl, mit der sie weltweit, bei nationalen wie internationalen Festivals, gastiert. Ihre Arbeiten wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt sie den Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Salzburg und die Produktion democrazy wurde vom bmu:kk prämiert.

Sie ist künstlerische Leiterin des Festivals per.form>d<ance in Salzburg und gründete 1990 den Verein tanzimpulse Salzburg, der jährlich unter der Leitung von Peter Huber die Internationalen Oster- und Herbsttanztage sowie die Salzburger Performance Tage veranstaltet. (www.tanzimpulse.at).

BÜHNE
Helene Weinzierl arbeteite u.a. mit internationalen Choreografen/Kompanies:
Bruno Genty (Paris), Roxane Huilmand (Belgium), Jean-Yves Ginoux (Paris), Robert Wechsler (USA), Hubert Lepka (A), Beda Percht (A)

AUSBILDUNG
Ab 1990 Tanzausbildung in München (Dancecenter Iwanson), Stipendium für Tanz und Choreografie vom BM für Unterricht und Kunst: ausgebildet in Wien, Paris, New York und Amsterdam.

LEHRTÄTIGKEIT
Workshops in modernem zeitgenössischem Tanz an der Universität Salzburg, den internationalen Oster- und Herbstfestivals in Salzburg (tanzimpulse Salzburg), Schulprojekte in Österreich, Gastlehrende an der SEAD Tanzakademie in Salzburg, Mu Theater Budapest, Tanzquartier Wien, x.IDA CCLinz u.v.m.
derzeit workshops in research and composition

"Der leere Raum bildet für mich als Tänzerin und Choreografin die carde blanche für meine Arbeiten. Sobald Menschen diesen Raum mit ihrer Präsenz erfüllen, fängt der Raum an, zu leben, wird mit Motiven durchdrungen, eine Verbindung mit dem Mensch entsteht und damit eine Verbindung mit allem, was Mensch sein ausmacht. Während ich versuche Bilder, die nahe am architektonischen Gestalten und im Abstrakten beheimatet sind, zu entwerfen, rückt in den meisten Arbeiten dann doch immer der Mensch, konkret und in seinem Zusammentun mit anderen in den Vordergrund. Daher sind für mich gesellschaftspolitische Themen immer interessant. Ich denke auch, dass es Aufgabe der Kunst ist, in diesem Zusammenhang Missstände sichtbar zu machen, wobei ich es vorziehe, den ZuseherInnen zu zeigen, was aus meiner Sicht ist. Über das Warum nachzudenken, überlasse ich den ZuseherInnen und wenn das dann auch tatsächlich geschieht, habe ich den Raum, meine Bewegungssprache in der für mich optimalen Weise genutzt."



Pressefotos:

 

Helene Weinzierl